Hier bleib ich!

Ems-Achse wirbt am Fähranleger Touristen für die Region

Das Aktionsteam der Ems-Achse startet mit der Pilotaktion "Hier bleib ich".

„Hier bleib ich!“ ist das Motto der Aktion der Wachstumsregion Ems-Achse, die heute gestartet ist. „Wir stehen hier die nächsten drei Tage mit unterschiedlichen Akteuren der Ems-Achse am Fähranleger in Norddeich und am Anleger auf Norderney. Wir wollen möglichst viele Fahrgäste, Touristen und potenzielle ‚Bleiber‘ erreichen“, berichtet Projektmanagerin Mareike Meyer, die mit ihrer Projektgruppe die erste Aktion dieser Ansprache geplant hat.

„Die meisten Touristen, die in unsere Region kommen, sind ‚Wiederholungstäter'. Sie kennen die Region als Urlaubsort, aber oftmals wissen sie nicht, dass wir sie hier auch als Fachkräfte brauchen“, ergänzt Sandra Prekel, von der Stadt Lingen.

Mit einheitlichen Trikots bekleidet, werden die Urlauber mit einer netten Ansprache begrüßt. „Wir versuchen es zunächst mit einem herzlichen Moin. Geht der Urlauber dann darauf ein und lässt sich informieren, überreichen wir ihm/ihr eine Strandtasche und eine Info-Postkarte, die ebenfalls mit dem Ausruf ‚Hier bleib ich‘ gebrandet ist“, erklärt Nicole Bröker, Mitarbeiterin des Landkreises Emsland.

Vorrangig wird über die Job-Achse, das Stellen- und Bewerberportal der Ems-Achse informiert und  über das Angebot der Fachkräfte-Servicestellen, das kostenlos von Bewerbern und Unternehmen aus der Region genutzt werden kann. „Der Urlauber, und damit für unsere Unternehmen der potenzielle Bewerber, kann sich kostenlos unter www.jobachse.de registrieren und ein eigenes Bewerberprofil erstellen“, erklärt Joachim Wenke, selbst Unternehmer aus der Ems-Achse und Nutzer der Job-Achse.

Mit der Suche nach einem geeigneten Standort für diese erste Aktion und mit Hinblick auf viele Touristen, die erreicht werden wollen, fiel die Entscheidung auf das Wochenende Summertime@Norderney. „An dieser Stelle bedanken wir uns auch nochmal ganz herzlich bei der Reederei Frisia, die uns ermöglicht, diesen Standort für die Werbung zu nutzen“, sagt Manuela Verwold vom Landkreis Grafschaft Bentheim.

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