Ems-Achse bei Ministerin Otte-Kinast

Austausch in Hannover (von links): Bernard Krone, Barbara Otte-Kinast, Hildegard Zeck, Bernd Bornemann und Dr. Dirk Lüerßen.

Das Bild der ländlichen Räume vielfältiger darstellen und das Land stärken. Diese gemeinsame Aufgabe unterstrichen die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Barbara Otte-Kinast, und Vertreter der Wachstumsregion Ems-Achse jetzt bei einem Gespräch in Hannover. Bernard Krone (Vorsitzender und Geschäftsführender Gesellschafter der Bernard Krone Holding SE & Co. KG), Bernd Bornemann (stellv. Vorsitzender und Oberbürgermeister der Stadt Emden) und Dr. Dirk Lüerßen (Geschäftsführer) brachten in dem guten Austausch auch einige Wünsche aus der Ems-Achse mit. Insbesondere die im Koalitionsvertrag vorgesehene "gezielte Unterstützung" von Wachstumsregionen stößt bei dem Bündnis für Ostfriesland, das Emsland und die Grafschaft Bentheim auf großes Interesse.

Thematisiert wurden bei dem Gespräch aber auch die deutsch-niederländische Zusammenarbeit. Otte-Kinast sieht hier die Ems-Achse aufgrund ihrer Lage besonders geeignet, Modellprojekte zu initiieren. Einig war sich die Runde auch bei der Notwendigkeit, am Image der Landwirtschaft weiter zu arbeiten. "Keine Branche ist so weit bei der Digitalisierung wie die Landwirtschaft", unterstrichen Otte-Kinast und Krone gleichermaßen.  

 

Hintergrund:

Die 2006 gegründete Wachstumsregion Ems-Achse ist ein Bündnis von Unternehmen, Kommunen, Bildungseinrichtungen, Kammern und Verbänden in Ostfriesland, im Emsland und in der Grafschaft Bentheim. Die über 600 Mitglieder der Ems-Achse beschäftigen zusammen mehr als 100.000 Menschen. Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit sind die Gewinnung und Sicherung von Fachkräften, die Vernetzung der Akteure und Lobbying für die Region. Mehr unter www.emsachse.de.

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