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12.01.2021

Berentzen weckt nicht nur den Durst auf Leben – sondern bietet jungen Menschen Perspektiven mit vielfältigen Möglichkeiten

Melanie Fangmeyer ist mehr als zufrieden: Sie ist Teil eines namhaften und international tätigen Markenartikelherstellers, der in den Geschäftsbereichen Spirituosen, Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme unterwegs ist. Die 28-Jährige gewährt uns einen Einblick in ihr duales Studium und ihren Arbeitsalltag bei der Berentzen-Gruppe am Standort Haselünne.

Vorschau

Melanie, wie kamst du zur Firma Berentzen?
Nach meinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Meppen entschloss ich mich für ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre am Institut für Duale Studiengänge der Hochschule Osnabrück Campus Lingen. Die Kombination von Studium und Berufsausbildung hat mir auf Anhieb gefallen, zudem war ich schon immer sehr zahlenaffin, was mir die Entscheidung für ein BWL-Studium leichtgemacht hat. Kleine Unternehmen, die nicht über die notwendigen personellen und inhaltlichen Ressourcen verfügen, bieten die Möglichkeit nicht an. Berentzen mit seinen 500 Mitarbeitern schon. Es passte von beiden Seiten, sodass ich 2012 eine Zusage bekam. 2015 habe ich dann mein Bachelorstudium erfolgreich abgeschlossen und wurde übernommen.

Beschreibe kurz das Unternehmen im Hinblick auf das Thema Ausbildung?
Berentzen bietet aus meiner Sicht eine hochwertige Ausbildung mit vielen Möglichkeiten an. Vom Kollegen zur Führungskraft ist bei uns z.B. keine Seltenheit. Wir beschäftigen derzeit insgesamt 30 Auszubildende an den Standorten Haselünne, Minden und Grüneberg in zwölf verschiedenen Fachrichtungen. Hier ist also fast für jeden was dabei. 17 Azubis arbeiten allein in Haselünne.

Wo genau wirst du im Unternehmen eingesetzt?
Ich arbeite heute als Referentin im Personalcontrolling. Mein Aufgabenschwerpunkt umfasst Personalauswertungen aller Art. Ich erstelle Statistiken, Personalaufwandsanalysen und -reportings. Außerdem betreue ich die Betriebliche Altersvorsorge sowie zunehmend arbeitsrechtliche Sachverhalte. Unser Team besteht aus sieben Kollegen, inkl. unserer Personalleiterin Frau Verholen. Sämtliche Belange des Personalmanagements zählen zu unseren Aufgaben.

Warum hast du dich für das Personalcontrolling entschieden?
Nach der Ausbildung war ich eine Art kaufmännischer Allrounder, der im Prinzip viele Einsatzmöglichkeiten hatte: Marketing, Controlling, Vertrieb oder eben Personal: Dort wurde damals eine Stelle frei, auf die ich mich intern beworben hatte. Und es hat geklappt!

Welche Eigenschaften sollte ein neuer Kollege/eine neue Kollegin aus deiner Sicht mitbringen?
Voraussetzung sollte natürlich das Interesse am Unternehmen sein. Um z.B. in der Personalabteilung zu arbeiten, sind Teamfähigkeit und Ideenreichtum von Vorteil. Projekte werden häufig im Team erarbeitet, um nicht zuletzt die Gedanken aller Beteiligten zu bündeln und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. Zudem wäre es nicht schlecht, eine gewisse Flexibilität und Offenheit an den Tag zu legen, denn Programme, Sachverhalte und Arbeitssituationen ändern sich hin und wieder.

Was hat dir mehr Spaß bereitet – die Theorie- oder Praxisphasen deines Studiums?
Ich bin immer dankbar für Abwechslung. Nach drei Monaten Theorie an der FH, habe ich mich auf drei Monate Praxis in den unterschiedlichen Abteilungen gefreut. Und eben umgekehrt.

Was machst du zuerst, wenn du morgens zur Arbeit kommst?
Ich begrüße die Kollegen, fahre meinen PC hoch, checke die Mails und hole mir etwas zu trinken. Ab da läuft jeder Tag anders ab – Fakt ist jedoch, es wird nie langweilig. Die Themen in der Personalabteilung sind vielseitig, spannend und immer wieder neu.

Wie gestaltest du deinen Feierabend?
Wenn nicht gerade Corona den Spielbetrieb untersagt, spiele ich in der Damen-Fußballmannschaft der Spielgemeinschaft Teglingen/Osterbrock. Ich gehe zwei Mal die Woche zum Training und am Wochenende steht meist ein Spiel gegen eine andere Mannschaft an. Das ist ein sehr guter Ausgleich zum Schreibtischjob. Außerdem sind mein Mann und ich gerade dabei, ein Eigenheim in Osterbrock zu bauen. Einen Großteil unserer Zeit nimmt momentan die gesamte Koordination des Bauvorhabens ein.

Warum Osterbrock und nicht z.B. Hamburg oder Köln? Ich habe schon immer gern auf dem Land gelebt, mein Mann, der bei ELA Container in Haren arbeitet, ebenso. Für uns kam eine Großstadt nie in Frage. Zudem leben Familie und Freunde hier, die wir keinesfalls missen möchten. Die eigenen vier Wände, auch noch mit Garten, das wäre in einer Großstadt nicht machbar gewesen.

Welche Berentzen Spirituose ist dein persönlicher Favorit?
Ich selbst trinke gern die fruchtigen Schnäpse: Apfelkorn und Waldfrucht stehen auf einer Party bei mir hoch im Kurs (lacht).

Unternehmen

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft

Ansprechpartner

Karina Ginten
Ritterstraße 7, 49740 Haselünne

E-Mail: karina.ginten@berentzen.de
Telefon: 05961 502-552
Webseite: www.berentzen-gruppe.de

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