17.01.2023

Gelebte Vielfältigkeit

Louisa Wesseln, Auszubildende zur Industriekauffrau bei der Berentzen-Gruppe AG

Mein Name ist Louisa Wesseln, ich bin 20 Jahre alt und komme aus Osterbrock. Im letzten Jahr habe ich erfolgreich mein Abitur am Windthorst-Gymnasium in Meppen absolviert und habe daraufhin im August 2021 meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Berentzen-Gruppe AG begonnen. In meiner Freizeit spiele ich Fußball beim SC Osterbrock und treffe mich gerne mit meinen Freunden. Ich befinde mich momentan im zweiten Ausbildungsjahr und bin zurzeit in der Personalabteilung tätig.

Was sind deine täglichen Aufgaben? Was ist daran besonders spannend?

Mein Arbeitsalltag beginnt meist gegen acht Uhr. Als erstes checke ich mein Postfach. Sind neue E-Mails reingekommen? Gibt es Neuigkeiten zu laufenden Projekten? Jeder Tag ist unterschiedlich. Dadurch, dass ich momentan in der Personalabteilung tätig bin, fallen täglich eine Vielzahl an Aufgaben an. Ein Projekt, welches aktuell geplant wird, ist die Weihnachtsfeier. Dazu gehören Aufgaben, wie das Verteilen der Einladungskarten, Planung des Essens sowie die Erfassung der Teilnehmer und die Organisation des Abends.

Eine weitere Aufgabe ist das Erstellen von Einarbeitungsplänen. Fängt ein neuer Mitarbeiter bei der Berentzen-Gruppe an, vereinbare ich Termine mit meinen Kollegen, damit diese Einführungsgespräche mit dem neuen Kollegen führen. Das Ganze fasse ich dann in einem Plan zusammen, den der neue Kollege vor Beginn des ersten Arbeitstages bekommt. Besonders gefällt mir dabei die Abwechslung, jeden Tag etwas Neues zu machen und dabei durchaus kreativ und selbstständig zu arbeiten.

Brauchst du besondere Stärken und Fähigkeiten für den Beruf?

Als Industriekauffrau ist es wichtig, sehr offen gegenüber neuen Aufgaben zu sein. Dadurch, dass die Ausbildung an sich schon sehr vielfältig ist, lernt man aus vielen unterschiedlichen Bereichen vom Marketing bis hin zur Finanzbuchhaltung jeden Tag etwas Neues.

Warum absolvierst du die Ausbildung bei der Berentzen-Gruppe AG?

Mir war besonders wichtig, in einem spannenden und zukunftssicheren Unternehmen zu arbeiten. Ziemlich schnell ist mir da die Berentzen-Gruppe ins Auge gefallen. Die vielen unterschiedlichen Arbeitsfelder waren ein ausschlaggebender Punkt, mich für dieses Unternehmen zu entscheiden. Auch da ich aus der Umgebung komme und somit nur einen kurzen Arbeitsweg von 20 Minuten mit dem Auto habe, war die Berentzen-Gruppe ein interessantes Unternehmen für mich.

Bist du mit der Region verbunden?

Da ich aus dem nahegelegenen Osterbrock komme, war die Berentzen-Gruppe mir bereits vor meiner Ausbildung bekannt. Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz war mir die Nähe zu meinem Heimatort besonders wichtig. Da ich gerne Zeit mit Freunden und meiner Familie verbringe und auch noch Fußball in meinem Heimatdorf spiele, würde ich sagen, dass ich mich mit der Region verbunden fühle – vor allem als Emsländerin.

Wie ist die Firma als Arbeitgeber?

Die Berentzen Gruppe ist ein sehr fördernder Arbeitgeber. Während der Ausbildung wird man in allen Bereichen unterstützt und hat auch nach der Ausbildung die Chance, sich weiterzubilden. Ein Programm dazu nennt sich „Ausbildung.Plus“ und bietet dem Auszubildenden die Möglichkeit, einen Wirtschaftsfachwirt an die Ausbildung anzuschließen. Die Berentzen-Gruppe unterstützt sowohl in der berufsbegleitenden als auch in der berufsintegrierten Weiterbildung. Zur Vereinbarkeit von Ausbildung und Studium werden unterschiedliche duale Studiengänge angeboten, die den Mitarbeitenden in seiner Berufslaufbahn unterstützen.

Was gefällt dir besonders?

Besonders gefallen mir die flachen Hierarchien sowie die Duz-Kultur im Unternehmen. Man versteht sich gleich viel besser mit den Kollegen und fühlt sich ab dem ersten Tag willkommen. Außerdem stehen die Kollegen jederzeit für Fragen zur Seite und helfen einem bei allen Anliegen, die man hat. Des Weiteren bekommen wir als Auszubildende viele spannende Benefits, wie z. B. die monatlichen Deputate, Personalrabatte, Gutscheine für Spotify sowie die vielen Angebote unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements „care@work“.

Gut hat mir auch der Sommerstammtisch dieses Jahr gefallen. Es war schön, die Kolleginnen und Kollegen auch mal außerhalb des Bürobetriebs besser kennenzulernen. Die Atmosphäre an dem Abend war sehr gelassen und man hat sich sehr wohl gefühlt.

Woran ich mich auch gerne zurückerinnere ist der Ausflug an die Standorte in Minden und Stadthagen. Dort sind wir zusammen mit den neuen Auszubildenden, die diesen Sommer in ihre Ausbildung bei Berentzen gestartet sind, hingefahren und haben uns die weiteren Standorte angeschaut. Das war auch sehr interessant zu sehen, weil wir das im letzten Jahr aufgrund von Corona leider nicht machen konnten.

Was ist das wichtigste Werkzeug, das du täglich benutzt?

Am wichtigsten ist mein Laptop, denn ohne den kann ich meinen Aufgaben kaum nachkommen. Besonders häufig arbeite ich mit Word und Excel sowie SAP.

Auf welche Themen wird im Unternehmen besonders geachtet?

Besonderes Augenmerk liegt in der Berentzen-Gruppe auf dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Für ihre Aktivitäten wurde die Unternehmensgruppe zuletzt erneut mit einer Gold-Medaille beim Ecovadis Nachhaltigkeitsrating prämiert. Mit dieser Auszeichnung gehört die Berentzen-Gruppe zu den besten 5 % aller von Ecovadis bewerteten Unternehmen.

Außerdem ist die Berentzen-Gruppe Mitglied der VEA-Initiative Klimafreundlicher Mittelstand und leistet somit einen großen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit.

Im Allgemeinen wird außerdem viel für die Familienfreundlichkeit getan. Neben flexiblen Arbeitszeitlösungen, Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten und individuellen Teilzeitmodellen bietet die Berentzen-Gruppe viele weitere Angebote. Ein weiterer großer Punkt ist das betriebliche Gesundheitsmanagement „care@work“. Dazu gehören Projekte wie Firmenfitness, eine Sozialberatung, Fahrradleasing, ergonomische Arbeitsplätze und noch vieles mehr.

Gibt es Besonderheiten in deiner Ausbildung?

Alle kaufmännischen Auszubildenden rotieren in den Abteilungen im Drei Monats-Wechsel. Durch diese Wechsel konnte ich schon viele Abteilungen kennenlernen, wodurch es einfach wurde die Hintergründe bei der Berentzen-Gruppe zu verstehen. In meinem ersten Ausbildungsjahr habe ich dadurch bereits viele verschiedene Abteilungen kennengelernt. Ganz zu Beginn war ich für sechs Wochen in der Telefonzentrale eingesetzt. Danach ging es dann jeweils für drei Monate in die Marketing-Abteilung, in den Vertrieb der alkoholfreien Getränke bei unserem Tochterunternehmen Vivaris, in die Personalabteilung, in den Vertrieb der Markenspirituosen sowie in die Abteilung Export.

Über die Berentzen-Gruppe

Mit Innovationskraft, Erfahrung und Begeisterung arbeitet die Berentzen-Gruppe jeden Tag an der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung der besten Getränkeideen für die vielfältigsten Konsumentenbedürfnisse - von Spirituosen über Mineralwässer und Limonaden bis hin zu Fruchtpressen für frisch gepressten Orangensaft.

Ein moderner, innovativer Getränkekonzern – breit aufgestellt mit seinen Geschäftsbereichen Spirituosen, Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme. Mitbekannten Marken wie Berentzen, Puschkin, Mio Mio und Citrocasa sowie zeitgemäßen Private Label-Produkten ist die Berentzen-Gruppe in mehr als 60 Ländern weltweit präsent.

Unternehmen

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft

Ansprechpartner

Karina Ginten
Ritterstraße 7, 49740 Haselünne

E-Mail: karina.ginten@berentzen.de
Telefon: 05961 502-552
Webseite: www.berentzen-gruppe.de

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