Innovativ, Familiär und International – die Basis für den Erfolg

Nach dem Schulabschluss lieber Großstadt-Luft schnuppern oder in der Heimat bleiben? Wir haben uns mit Lilly Langer (Duale Studentin der Betriebswirtschaft) und Hilko Meyer (Entwicklungsingenieur) unterhalten, die sich ganz bewusst dazu entschieden haben, lieber in der Region zu bleiben und hier ihre Zukunftschance sehen.

Lilly, du bist wie Hilko in deiner Heimat geblieben und hast dich bei der ELV/eQ-3 Unternehmensgruppe beworben. Wieso?
Lilly: Für mich war schon früh klar, dass ich ein duales Studium absolvieren möchte. Ich wusste aber auch, dass viele Betriebswirtschaft studieren und es vorteilhaft ist, wenn man sich etwas abheben kann. Mir war es wichtig, dass ich mich mit den Produkten oder der Dienstleistung des Ausbildungsunternehmens identifizieren kann und es sich um eine Branche handelt, die nicht schon veraltet ist und bald ausstirbt. Ich hätte nicht gedacht, dass es in der Region ein so spannendes Unternehmen gibt, aber der Online-Handel von ELV und die Smart Home Produkte von eQ-3 haben mich sofort angesprochen und begeistert.

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Wann stand deine Entscheidung fest?
Lilly: Schon während des Erstgespräches hatte ich das Gefühl, dass nicht nur Werbung für das Unternehmen gemacht wurde und man mich wirklich ganz persönlich kennenlernen wollte. Irgendwie hat sich das gar nicht nach einem Vorstellungsgespräch angefühlt. Ich hatte erst etwas Bedenken, dass man mich mit Fragen zu den Produkten löchert, aber das war gar nicht der Fall. Im Zweitgespräch konnte ich dann sogar eine Duale Studentin kennenlernen und ihr all meine offenen Fragen stellen. Zu dem Zeitpunkt stand für mich fest, dass ich mich hier wohl fühlen würde und die Praxiseinsätze spannend wären.

Hilko, du hast 2004 deine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme begonnen und bist nun Entwicklungsingenieur. Wie kam es dazu?
Hilko: Bei mir begann alles mit einem freiwilligen Praktikum in den Ferien bei ELV, bei dem ich meine Leidenschaft für die Eletrotechnik entdeckte. Dann nahm alles seinen Lauf: erst die Ausbildung, dann einige Jahre als Facharbeiter und schließlich wurde es mir vom Unternehmen ermöglicht meine Fachhochschulreife zu erlangen und ich studierte im Bachelor und später im Master Elektrotechnik in Emden. Meine Projekt- und Abschlussarbeiten habe ich natürlich hier geschrieben. Das Thema Smart Home, speziell die verwendete Mikroelektronik, fasziniert mich einfach, weshalb ich gerne bei der Unternehmensgruppe bleiben wollte. Irgendwie stellt man sich hier ständig die Frage: Was kommt als nächstes? Und das Beste daran: die Antwort darauf kann hier jeder aktiv mitgestalten.

Was macht die Ausbildung bei ELV/eQ-3 so besonders?
Lilly: Definitiv die Vielfalt, denn ich lerne hier immer zwei Perspektiven kennen: B2B und B2C – also die Beziehung zu Geschäftskunden und dem Endnutzer. Außerdem ist auch spannend, die Internationalisierung des Geschäft mitzuerleben. Hilko: Tatsächlich ist es im Entwicklungsbereich auch die Vielfalt. Viele Unternehmen konzentrieren sich beispielsweise nur auf die Firmware-Entwicklung. Bei uns erlebt man aber den gesamten Prozess von der Idee auf dem Papier bis hin zum fertigen Produkt. Ich denke, das ist so in der Region einzigartig und wirklich eine gute Basis, um den eigenen Schwerpunkt zu finden.

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Worauf seid ihr aktuell besonders stolz?
Lilly: Bei meinem Einsatz in der Marketing-Abteilung im letzten Jahr, durfte ich die Messe-Planung der IFA begleiten. Beispielsweise habe ich eigenständig die Abstimmung mit den Dienstleistern für das Catering übernommen und bei der Stand-Gestaltung unterstützt. Mein Highlight war dann natürlich, dass ich mit zu der Messe nach Berlin durfte. Im ersten Augenblick war das natürlich eine Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen.Ich konnte aber immer auf die Erfahrung im Team zurückgreifen und habe daher viel gelernt. Hilko: Mittlerweile betreue ich selbst Auszubildende, Praktikanten und Abschlussarbeiten. Irgendwie schließt sich so der Kreis und es macht mir einfach Spaß jungen Leuten Denkanstöße zu geben und zu beobachten, was sie daraus machen. Auch die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule im Rahmen von Forschungsprojekten ist für mich besonders.

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Unternehmen

eQ-3

Ansprechpartner

Lea Kasselmann
Maiburger Str. 29, 26789 Leer

E-Mail: bewerbung@eQ-3.de
Telefon: 0491 6008 309
Webseite: karriere.eq-3.de

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